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Broschüre "Wir sind eins: lasst es uns sichtbar machen“

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Broschüre "Wir sind eins: lasst es uns sichtbar machen“

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Beschreibung

Mit der Broschüre „Wir sind eins: lasst es uns sichtbar machen“ veröffentlicht das Bistum eine Handreichung, die die gelebte ökumenische Wirklichkeit in den Gemeinden aufgreift und zum Gespräch ermutigt. Sie will den intensiven ökumenischen Austausch anregen, wo in Gemeinden und Seelsorgeeinheiten über die Frage der eucharistischen Gastfreundschaft gesprochen wird.

Die Initiative zu der Broschüre entstand nach dem Vorbild einer ähnlichen Veröffentlichung aus dem Bistum Osnabrück. Entwickelt wurde sie von der Resonanzgruppe Ökumene gemeinsam mit eingeladenen Theologieprofessorinnen und -professoren. 

Als die Arbeit begann, befand sich das Bistum in der Zeit der Sedisvakanz. Dennoch wurde das Projekt mit der Überzeugung vorangetrieben, dass die gelebte ökumenische Praxis eine angemessene Würdigung verdient. Der neue Bischof hat diesem Anliegen zugestimmt und es sich mit seinem Vorwort ausdrücklich zu eigen gemacht. Er ordnet die Broschüre in den Prozess „Kirche der Zukunft“ ein: Angesichts der bevorstehenden Veränderungen und Umstrukturierungen sei es wichtig, dass katholische und evangelische Christinnen und Christen die Herausforderungen gemeinsam annehmen und nach tragfähigen Lösungen suchen. Die gemeinsame Stärkung durch das Brot des Lebens könne hierfür ein wichtiges Zeichen und eine Kraftquelle sein. 

Die Broschüre richtet sich an die Menschen in den Gemeinden, an evangelische Christinnen und Christen sowie an alle Interessierten innerhalb und außerhalb der Diözese. Sie möchte Mut machen, gelebte Ökumene wahrzunehmen und sichtbar werden zu lassen.

Hg.: Hauptabteilung VII – Glaubensfragen und Ökumene, Rottenburg 2026, Din A 5 Broschüre, 88 Seiten